DAS MUSEUM IN DER WARTE -HALLE
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In Welchenhausen in der Ortsgemeinde Lützkampen befindet sich in der Nähe des Dreiländerecks Belgien-Luxemburg-Deutschland
das wahrscheinlich kleinste Kunstmuseum der Welt. Seit seiner Eröffnung im Die Einzelausstellungen wechseln vier- bis fünfmal pro Jahr. In den Wintermonaten widmet sich das Museumsprogramm speziellen Themen zur Kultur und Geschichte unserer Region, welche »DER ISLEK« genannt wird. ( Darunter versteht man insbesondere das Gebiet beiderseits der OUR, welche – zum Teil als Grenzfluss – vom deutsch-belgischen in den deutsch-luxemburgischen Naturpark übergeht.) DER MUSEUMSVEREIN WARTE-HALLEDie Träger des Museums sind die Dorfgemeinschaft Welchenhausen-Lützkampen und der Verein »MUSEUM IN DER WARTE-HALLE / KultOUR-Tal / Isleker ART e.V.« Die Museumsaktivitäten in dem 35–Seelen–Dorf Welchenhausen haben bisher große Anerkennung und breite Resonanz in der Dreiländer-Region sowie bei den zahlreichen Gästen gefunden, die das touristisch reizvolle Our-Tal besuchen. Inzwischen betraut der Museumsverein auch das »HAUS DER LANDSCHAFT UND GESCHICHTE« im knapp zwei km entfernten Mühlenort STUPBACH. Seit Herbst 2004 werden dort im ehemaligen Feuerwehr-Gerätehaus des Dorfes Ausstellungen, Dokumentationen und Materialien über Natur, Geschichte und Wanderziele präsentiert. ZUKÜNFTIGE PROJEKTEFür die kommenden Jahre plant der Museumsverein insbesondere, seine regionalgeschichtliche wie auch die Kunst-Sammlung auszubauen und zu erweitern und auch das OUR-Tal selbst mit einzubeziehen. Dort sollen Landschaft, Natur und Kunst miteinander verbunden werden beispielsweise durch Kunstinstallationen unter freiem Himmel / Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern / Kunstaktionen für Kinder und Jugendliche / Jahrmarkt der Kreativität /…an und auf der KULT-OUR-TAL-STRASSE WELCHENHAUSEN-STUPBACH… Wer das Programm des Museums unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, unserem Museumsverein beizutreten. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Alle Förderbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. |
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Our-Tal soll „KultOUR-Tal“ werden |
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| Vor wenigen Jahren erst aus der Taufe gehoben, hat das Kind schon kräftig laufen gelernt. Gemeint ist das „Museum
in der Wartehalle“ Welchenhausen (Ortsgemeinde Lützkampen), das aus Initiative der Dorfbewohner gegründet wurde. Nach Beratungen
der Satzung hat sich ein eingetragener Verein gegründet, der die zukünftige Programmplanung in die Hand nehmen wird.
Der offizielle Name lautet „Freundeskreis des Museums in der Wartehalle Welchenhausen-Lützkampen e.V.“ Der Untertitel „KultOUR-Tal Isleker ART“ soll zusätzlich darauf aufmerksam machen, was sich der Museumsverein vorgenommen hat. Das Tal der Our soll – so hofft man – nach und nach ein Ort für Kunst- und Kulturprojekte werden. Der Bezug zur Region wird außerdem ausdrücklich hervorgehoben. „Neben wechselnden Künstler-Ausstellungen“, so Vorstandsmitglied Bernd Kersting, „wollen wir uns weiterhin
um die Dokumentation der ländlichen Geschichte im Islek kümmern.“
Deshalb wird auch Zur 1. Vorsitzenden wählte der junge Verein Frau Leonie Simons, die schon beim Aufbau des Welchenhausener Museums tatkräftig
mitgeholfen hatte. „Erste Kontakte mit Vertretern der deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien und Kulturbeauftragten aus Luxemburg sind
geknüpft“, |
Für die ortsansässigen Mitgliedern im neu gegründeten Verein ist „ihr Museumsprojekt“ ein Eckstein im
Bemühen um die Dorfverschönerung. Bereits zur 300-Jahr-Feier der Cornelius-Kirche „Über den großen Anklang, den unser Museum in der Wartehalle unter den Eiflern gefunden hat“, so Frau Simons, „freuen wir uns sehr. Und natürlich freuen wir uns über alle, die Mitglied im Museumsverein werden wollen...“ |